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261

Afrika-Investments – große Chance oder zu riskant?

Folge
261
24.4.2026
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Afrika gilt oft noch als krisenbehafteter Kontinent, doch zunehmend rückt seine Rolle als wirtschaftlicher Hoffnungsträger der Zukunft in den Fokus. Wie sehen die ökonomischen Perspektiven aktuell aus und was müssen Anleger über diesen vielfältigen Markt sonst noch wissen? Antworten darauf gibt es in dieser Podcast-Folge, wie immer von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion.

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Karl beantwortet folgende Fragen:

  • Warum glaubst Du persönlich an die Zukunft Afrikas?
  • Warum glaubt Karl Matthäuas Schmidt an die Zukunft Afrikas? (1:28)
  • Wo liegen derzeit die größten Probleme auf dem Kontinent? (3:11)
  • Wie sehen die Perspektiven auf Afrikas Jobmarkt aus? (5:24)
  • Welche sind die wichtigsten Volkswirtschaften in Afrika? (6:50)
  • Ist Ägypten für Investoren eine Turnaround-Story oder eine Dauerbaustelle? (9:00)
  • Wie lange kann der „schlafende Riese“ Nigeria noch schlafen, bevor das Vertrauen der Investoren schwindet? (11:08)
  • Wie steht Südafrika aktuell unter der neuen Regierung der Nationalen Einheit da? (13:52)
  • Südafrika vs. Nigeria: Wo liegt langfristig die bessere Balance aus Risiko, Rendite und Verlässlichkeit? (16:32)
  • Chinesische Investitionen in Afrika: Was war gut für den Kontinent und was eher weniger? (17:51)
  • Mit welcher Motivation investieren die on Vereinigten Arabischen Emirate in Afrikas? (19:18)
  • Was verbirgt sich genau hinter Europas Abkommen für „sauberen Handel und Partnerschaft“ mit Südafrika? (20:02)
  • Sollte man als Privatanleger in Afrika investiert sein und wenn ja, in welcher Form? (21:20)
  • Welches Land oder welche Entwicklung in Afrika findet Karl Matthäus Schmidt persönlich besonders spannend? (23:23)

Gut zu wissen:

  • Afrikas Wachstumschancen basieren u. A. auf natürlichen Ressourcen, der jungen Bevölkerung und einem riesigen Aufholpotenzial bei Infrastruktur, Bildung und Energie.
  • Problemfelder liegen z. B.  in fragilen staatlichen Strukturen und in der oftmals hohen Abhängigkeit von sehr wenigen Exportgütern.  
  • Nigeria, Ägypten und Südafrika gehören zu den entscheidenden Wachstumsmotoren.
  • Ägypten fungiert als Brückenkopf zwischen Afrika, Nahost und Europa, kämpft aber z. B. noch mit mangelnden privaten Investitionen.
  • Nigeria braucht für eine effektivere Nutzung der enormen Ölvorkommen mehr wirtschaftliche Diversifizierung.
  • Südafrikas Comeback ist gut begründet: z. B. stabilisierte politische Führung, Staatsfinanzen und Inflation. Hohe Energiepreise und Jugendarbeitslosigkeit sind aber noch Bremsklötze.  
  • Südafrika besitzt die mit Abstand am weitesten entwickelte afrikanische Börse.  
  • China und die VAE dominieren bisher den Ausbau der Infrastruktur und Energiewirtschaft.
  • Wirklich gut investierbar sind bislang nur wenige Märkte in Afrika.
  • Ein breit gestreutes Portfolio nach globaler Marktkapitalisierung hat von daher bislang nur einen Afrika-Anteil von knapp 1 % - mittel-bis langfristig sollte dieser Anteil wachsen.
Über den Macher
Karl Matthäus Schmidt
  • Sohn einer Bankiersfamilie in sechster Generation
  • Lebt im Berliner Umland und ist Vater von fünf Kindern
  • 1994 gründete er mit 25 Jahren Consors, den ersten Online-Broker Deutschlands
  • Gründer und CEO der Quirin Privatbank, der ersten unabhängig beratenden Bank in Deutschland
  • 2013 brachte er quirion, die digitale Geldanlage der Quirin Privatbank, auf das Finanzparkett
  • Sein Antrieb: eine faire und transparente Finanzberatung für alle

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